Unterstützung und Hilfe

Im Verlauf eines Studiums kann es an vielen Stellen Probleme geben:

  • Unzufriedenheit mit der persönlichen Studiensituation oder den organisatorischen Rahmenbedingungen
  • Ärger über Lehrende, von denen man sich ungerecht behandelt fühlt
  • Diskriminierung durch Mitstudierende oder Lehrende
  • Überforderung, Versagens- oder Prüfungsängste
  • Sexuelle Belästigung
  • Sinnkrisen und Unsicherheit angesichts der Zeit nach dem Studium

In all diesen Fällen – und allen anderen – unterstützen wir Sie und lassen Sie nicht alleine.

Ansprechpartner_innen in Problemfällen

Je nach Problem gibt es verschiedene Ansprechpartner_innen, die Sie mit Ihrer Kritik, Ihren Anregungen oder in ihren Sorgen ernst nehmen und Sie unterstützen:

  • Die Studienprogrammleitung ist für die organisatorische und rechtliche Durchführung des Lehrbetriebs verantwortlich. Bei allen Unklarheiten, Fragen und Beschwerden ist sie die erste Ansprechpartnerin. Vieles lässt sich bereits mit der StudienServiceStelle klären – auf Wunsch auch vertraulich (etwa Probleme bei der Erreichbarkeit von Lehrenden, fehlenden Noten etc., aber auch bei ganz allgemeinen Problemen).
  • Sie können sich aber auch jederzeit direkt an den Studienprogrammleiter Dr. Thomas Waitz oder die Vize-Studienprogrammleiterin Dr. Anke Charton wenden, die sich Zeit für Ihr Anliegen nehmen.
  • Die gewählte Studienrichtungsvertretung vertritt die politischen Interessen der Studierenden. Sie unterstützt Sie und ist in allen Gremien des Studienprogramms und des Instituts vertreten. Sie kann vermitteln, Kritik und Lob einbringen und wirkt an der Planung der Lehre mit. Auch kann sie Kontakt zu Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen der Österreichischen Hochschülerschaft herstellen.
  • Vielleicht gibt es aber auch unter den Lehrenden eine Person, der Sie vertrauen? Alle Lehrenden stehen Ihnen in ihren Sprechstunden oder auch per E-Mail nicht nur bei inhaltlichen Fragen, sondern bei allen Anliegen, Sorgen und Problemen, die Sie beschäftigen, gerne zu Hilfe.
Weiterführende Links

Beratung und Unterstützung im Studium

Selbstverständnis unseres gemeinsamen Miteinanders

Gemäß ihrem »Code of Coduct« versteht sich die Universität Wien als Gemeinschaft aller ihrer Angehörigen; Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts, unterschiedlicher sozialer und räumlicher Herkunft, die durch unterschiedliche Lebenssituationen sowie Erfahrungen, Weltanschauungen und Kompetenzen geprägt sind.

Daher ist der Umgang der Angehörigen miteinander von gegenseitiger Wertschätzung und Respekt geprägt. Intoleranz, diskriminierendes oder beleidigendes Verhalten sowie unsachliche Bevorzugungen haben keinen Platz an der Universität Wien.