Studienstart
Bachelor Theater-, Film und Medienwissenschaft
Im Bachelorstudium Theater-, Film- und Medienwissenschaft (Studienkennzahl 033 580) werden theatrale, filmische und mediale Prozesse aus kulturwissenschaftlicher Perspektive untersucht. Gelehrt werden Geschichte, Theorie und Ästhetik von Theater, von Film, von Einzelmedien wie Fotografie, Radio, Fernsehen, Internet sowie deren intermediale Bezüge. Der Vermittlungsansatz ist integrativ und verbindet die Gegenstandsbereiche Theater, Film und Medien. Das Curriculum bzw. der Studienplan hat einen Umfang von 180 ECTS und eine Regelstudienzeit von sechs Semestern.
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Haben Sie physische oder psychische Beeinträchtigungen? Informieren Sie sich über Möglichkeiten, welche Ihnen das Studium erleichtern können.
So planen Sie Ihr Semester
An der Universität Wien gibt es keinen vorgefertigten Stundenplan, sondern einen empfohlenen Studienpfad. Sie planen Ihr Semester selbst. Die wichtigsten Hilfsmittel dafür sind das Curriculum des Bachelorstudiums Theater-, Film und Medienwissenschaft, das Studierendenportal u:space und das Vorlesungsverzeichnis u:find.
Auch alle Noten, die Sie im Laufe Ihres Studiums erhalten, finden Sie in u:space in Ihrem Prüfungspass. Diese Übersicht hilft Ihnen bei der weiteren Planung Ihrer Semester.
Die Mindeststudiendauer beträgt sechs Semester und umfasst 180 ECTS. Davon sind 150 ECTS aus dem Lehrangebot der Theater-, Film- und Medienwissenschaft zu absolvieren und 30 weitere ECTS in Form eines Erweiterungscurriculums (EC). Zudem sind im Laufe des Studiums zwei Bachelorarbeiten zu verfassen.
Die Mindeststudienleistung sieht vor, dass Sie innerhalb von vier Semestern insgesamt mindestens 16 ECTS erbringen müssen. Andernfalls erlischt Ihre Zulassung zum Studium.
Empfohlener Studienpfad für den Bachelor tfm
- Modul STEOP
- STEOP Einführung in das Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft (8 ECTS)
- STEOP Theatrale und mediale Inszenierungsformen (8 ECTS)
- Pflichtmodul Theater-, Film-und Mediengeschichte
- Vorlesungen zu je Theater-, Film- oder Mediengeschichte (3 ECTS)
- Vorlesungen zu je Theater-, Film- oder Mediengeschichte (3 ECTS)
- Vorlesungen zu je Theater-, Film- oder Mediengeschichte (3 ECTS)
- Pflichtmodulgruppe Aufbau
- Übung Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (5 ECTS)
- Proseminar Theorie (6 ECTS)
- Übung Analyse (5 ECTS)
- Übung Analyse (5 ECTS)
- Pflichtmodul Ergänzung
- Übung Ergänzung (5 ECTS)
- Pflichtmodul Theater-, Film-und Mediengeschichte
- Vorlesung Theater-, Film- oder Mediengeschichte (3 ECTS)
- Pflichtmodulgruppe Aufbau
- Übung Wissenschaftliches Schreiben und Präsentieren (3 ECTS)
- Proseminar Theorie (6 ECTS)
- Proseminar Theorie (6 ECTS)
- Übung Analyse (5 ECTS)
- Bachelorarbeit (5 ECTS)
- Pflichtmodul Ergänzung
- Übung Ergänzung (5 ECTS)
- Pflichtmodul Theater-, Film-und Mediengeschichte
- Vorlesung zur Theater-, Film- und Mediengeschichte (3 ECTS)
- Pflichtmodulgruppe Vertiefung
- Proseminar Vertiefungsmodul (6 ECTS)
- Übung Vertiefungsmodul (5 ECTS)
- Pflichtmodul Theater-, Film-und Mediengeschichte
- Vorlesung zur Theater-, Film- und Mediengeschichte (3 ECTS)
- Konversatorium zur Vorlesung (2 ECTS)
- Erweiterungscurricula
- EC 1/AE oder Fachspezifische Praxis (15 ECTS)
- Pflichtmodulgruppe Vertiefung
- Proseminar Vertiefungsmodul (6 ECTS)
- Übung Vertiefungsmodul (5 ECTS)
- Bachelorarbeit (5 ECTS)
- Erweiterungscurricula
- EC 1/AE oder Fachspezifische Praxis (15 ECTS)
- Pflichtmodulgruppe Vertiefung
- Proseminar Vertiefungsmodul (6 ECTS)
- Übung Vertiefungsmodul (5 ECTS)
- Pflichtmodul Ergänzung
- Übung Ergänzung (5 ECTS)
- Übung Ergänzung (5 ECTS)
- Übung Ergänzung (5 ECTS)
- Übung Ergänzung (5 ECTS)
Erweiterungscurricula
Im Bachelorstudium Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind insgesamt 30 ECTS aus Erweiterungscurricula zu absolvieren.
Studienbeginn im Sommersemester?
Das tfm-Bachelorstudium kann problemlos auch im Sommersemester begonnen werden. Es gibt keine Besonderheiten.
Fachspezifische Praxis
Der Einstieg in die Erwerbstätigkeit nach dem Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft gestaltet sich ohne Nachweis praktischer Tätigkeiten im entsprechenden Bereich tendenziell schwierig. Spezifische berufsqualifizierende Kompetenzen der künstlerischen bzw. organisatorischen Art entsprechen nicht den Studienzielen des Bachelorstudiums. Deshalb besteht die Möglichkeit, sich bis zu drei fachspezifische Praktika von mindestens je 120 Arbeitsstunden (also insgesamt mindestens 360 Arbeitsstunden) als "Fachspezifische Praxis" im Umfang von 15 ECTS anstelle eines Erweiterungscurriculums (EC) anerkennen zu lassen.
Wichtig: Die Kombination von fachspezifischer Praxis und alternativer Erweiterung ist nicht gestattet.
Einmal anerkannte Leistungen (auch Praktika) können weder gelöscht noch ersetzt oder vorschoben werden.
Die Anerkennung der fachspezifischen Praxis erfolgt auf Grundlage des Formulars “033580 BA Anerkennung Praktikum" (PDF - nicht barrierefrei) mit Zeitrahmen, Aufwand, Tätigkeitsbereiche und Kontaktperson sowie eines einseitigen Praxisberichts. Die fachspezifische Praxis kann erst anerkannt werden, wenn alle Einzelpraktika erbracht wurden!
Das ausgefüllte Formular und den Erfahrungsbericht schicken Sie bitte über das Kontaktformular an die StudienServiceStelle.
Lehrveranstaltungstypen am tfm
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Nicht-prüfungsimmanente Lehrveranstaltung (npi LV)
Nicht-prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen (npi LV) sind Vorlesungen (VO) und Konversatorien (KO). Das bedeutet:
- Es gibt keine Anwesenheitspflicht.
- Die Plätze sind nicht beschränkt.
- Eine npi LV gilt erst dann als abgeschlossen, wenn Sie am Ende eine Prüfung abgelegt haben. Die Anmeldung zur Prüfung ist verpflichtend.
Wir empfehlen die Anmeldung zur Vorlesung, da Sie dann automatisch dem dazugehörigen Moodle-Kurs hinzugefügt werden und Zugriff auf die Lernunterlagen haben.
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Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung (pi LV)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen (pi LV) sind Übungen, Proseminare und Seminare. Das bedeutet:
- Es besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht.
- Die Plätze sind beschränkt. Melden Sie sich daher innerhalb der Anmeldefrist an. Am Ende der Anmeldephase sehen Sie in u:space, ob Sie einen Platz erhalten haben. (Wichtig: Wenn Sie in der ersten Einheit unentschuldigt fehlen, verlieren Sie Ihren Platz!)
- Zur Endnote zählt die aktive Mitarbeit durch schriftliche und/oder mündliche Leistungen während des Semesters.
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Noch Fragen zu den Uni-Begriffen?
In unserem Begriffs-ABC finden Sie alle Begriffe und Abkürzungen.
Was ist die Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP)?
Bevor Sie Proseminare und Übungen im Bachelorstudium “Theater-, Film- und Medienwissenschaft” belegen können, müssen Sie eine gesetzlich vorgeschriebene Studieneingangs- und Orientierungsphase absolvieren und deren zwei Prüfungen positiv abschließen.
Die StEOP bietet Ihnen einen Einblick in die Inhalte und Methoden des Studiums der Theater-, Film- und Medienwissenschaft. Sie soll Ihnen helfen, einzuschätzen, ob die Studieninhalte mit ihren persönlichen Erwartungen an das Studium übereinstimmen und – umgekehrt – ob die Anforderungen, die das Studium stellt, für Sie erfüllbar sind.
Wie läuft die STEOP ab?
In der STEOP der Theater-, Film- und Medienwissenschaft besuchen Sie parallel zwei Vorlesungen, die jeweils zweimal pro Woche stattfinden. Beide Vorlesungen bestehen aus je drei unabhängigen Teilen, die jeweils von anderen Lehrenden gestaltet werden. Alle Lernunterlagen werden ihnen im E-Learning (Moodle) zum Selbstausdruck zur Verfügung gestellt. Es gibt kein Skriptum, und Sie müssen keine Bücher anschaffen.
Das Niveau und der Aufwand zur Vor- und Nachbereitung der Sitzungen sind nicht zu unterschätzen. Der BA Theater-, Film- und Medienwissenschaft ist als Vollzeitstudium konzipiert. Sollten Sie Ihr Studium in Regelstudienzeit absolvieren wollen, raten wir Ihnen, die tfm-STEOP zu priorisieren und kein Zweitstudium zu betreiben.
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STEOP 1: Einführung in das Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Sie stellt Grundlagen des Bachelorstudiums vor, führt in seine Fragestellungen ein und gibt einen historischen Überblick. Die Vorlesung soll Sie anleiten, sich eigenständig mit Grundlagentexten der Theater,- Film- und Medienwissenschaft auseinanderzusetzen. Sie werden lernen, wissenschaftliche Texte zu lesen, zu befragen und zu erschließen.
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STEOP 2: Theatrale und mediale Inszenierungsformen
In dieser Vorlesung werden Theater, Film, Fotografie und andere Medien nicht getrennt betrachtet, sondern übergreifend, und zwar im Hinblick darauf, was Formen und Weisen davon sind, was wir ‘Inszenierungen’ und ‘mediale Verfahren’ nennen. Stärker als die Einführung ist diese Vorlesung dialogisch und in der Form von Diskussionen gestaltet.
Wir empfehlen, im ersten Semester zusätzlich zu den STEOP-Vorlesungen drei weitere Vorlesungen zur Theater-, Film- oder Mediengeschichte zu besuchen. Die Prüfungen zu diesen Vorlesungen können Sie allerdings erst dann ablegen, wenn Sie beide STEOP-Prüfungen positiv absolviert haben.
Wie sehen die Prüfungen aus?
Am Ende der beiden Vorlesungen steht jeweils eine Klausur mit offenen Fragen, für deren Beantwortung Sie 80 Minuten Zeit haben. Es können maximal 30 Punkte erreicht werden; 17 Punkte sind nötig, um positiv beurteilt zu werden.
- Es werden pro Semester und pro Vorlesung je zwei Prüfungstermine angeboten. Zum Antritt ist eine separate Anmeldung nötig. Wenn Sie bei einer angemeldeten Prüfung nicht erscheinen, sind Sie automatisch für die nächste Prüfungswiederholung gesperrt. Diese Prüfung zählt nicht als Antritt.
- Sie müssen beide StEOP-Klausuren bestehen, um das eigentliche Studium zu beginnen. Eine Anmeldung zu regulären Lehrveranstaltungen und Vorlesungsprüfungen ist nicht möglich, solange Sie nicht die StEOP abgeschlossen haben.
- Wenn Sie nur eine oder gar beide Klausuren nicht bestehen, müssen Sie diese zunächst wiederholen.
- Es sind je Prüfung maximal drei Wiederholungen möglich. Die letzte Wiederholung erfolgt kommissionell. Das bedeutet, dass Sie sich für die letztmögliche Wiederholung auf einem speziellen Formular (PDF - nicht barrierefrei) spätestens 14 Tage vor dem gewünschten Klausurtermin bei der StudienServiceStelle anmelden müssen (Hinweis: Übermitteln Sie der StudienServiceStelle das ausgefüllte Formular als nicht passwortgeschützte PDF-Datei). Zwar ist die Anmeldung anders, die letztmögliche Prüfung wird jedoch auf dem regulären Weg mit einer schriftlichen Klausur durchgeführt.
- Wenn Sie die Prüfung nach dem vierten Antritt nicht bestanden haben, erlischt die Zulassung zum Studium.
Unterstützung während der STEOP
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Mentoring
Das von Studierenden geleitete, fachspezifische Mentoring bietet die Möglichkeit, andere neue und erfahrene Studierende im kleineren Rahmen kennenzulernen und den Einstieg in den Unialltag zu erleichtern. Bei Gruppentreffen und gemeinsamen Unternehmungen erfahren Sie Hilfestellungen und praktische Tipps zum Umgang mit universitären Strukturen und Angeboten.
Sie bekommen Antworten auf alle Fragen rund um den Uni-Einstieg, Informationen zum Curriculum und zur Studienorganisation sowie “Insider-Wissen” zum tfm-Studium, Informationen und Erfahrungen zu STEOP-Prüfungen, sowie neue Ideen, um Ihre Zeit-, Lern- und Lesestrategien weiterzuentwickeln.
Außerdem können Sie eine erste Lerngruppe gründen, zusammen mit anderen Studierenden erste Studienerfahrungen reflektieren, und bleiben durch den Austausch motiviert.Die Mentoring-Termine werden in der STEOP-Vorlesung bekanntgegeben.
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Tutorium
Wir empfehlen Erstsemestrigen den Besuch der begleitenden Tutorien zu den STEOP Vorlesungen “Einführung in das Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft” und “Theatrale und mediale Inszenierungsformen”. Die Tutorien werden von erfahrenen Studierenden geleitet, und die Inhalte der Vorlesungen werden vertiefend diskutiert.
Die Tutoriums-Termine werden in der STEOP-Vorlesung bekanntgegeben.
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Gruppenaufgaben
Am Ende eines jeden Vorlesungsblocks gibt es die Möglichkeit, prüfungsähnliche Fragen in einer Gruppe, zu der Sie sich selbst zusammenschließen, gemeinsam schriftlich zu beantworten. Auf Ihre Antwort erhalten Sie ein persönliches Feedback; die Teilnahme ist freiwillig und wird nicht benotet.
Die Koordination der Gruppen erfolgt in der STEOP-Vorlesung.
Anmeldung zu Lehrveranstaltungen
Suchen Sie im Vorlesungsverzeichnis (u:find) nach passenden Lehrveranstaltungen und wählen Sie “Für diese LV an-/abmelden”. Sie werden automatisch zu u:space weitergeleitet und schließen dort die Anmeldung ab. Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen ist der Anmeldelink nur während der Anmeldephase aktiv.
Der Semesterplaner in u:space (Menüpunkt Lehrveranstaltungen) zeigt Ihnen das aktuelle Lehrangebot und einen Kalender. So können Sie Ihr Semester gut planen.
Nützen Sie den Prüfungspass in u:space und das Curriculum, um zu sehen, welche Lehrveranstaltungen und Prüfungen Ihnen noch fehlen. Beachten Sie dabei auch allfällige Voraussetzungsketten. Sie können sich nur anmelden, wenn Sie die im Curriculum festgelegten Voraussetzungen erfüllen.
Anmeldestatus
Nach der Anmeldung zu einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung wird zunächst der Status “Zuteilung nach Anmeldefrist” angezeigt. Die Plätze werden nach Ende der Anmeldephase zugeteilt. Die Anwesenheit in der ersten Einheit ist verpflichtend – Sie verlieren Ihren Platz, wenn Sie unentschuldigt fehlen! Eine Person auf der Warteliste rückt dann nach.
Stehen Sie selbst auf der “Warteliste”, besuchen Sie unbedingt die erste Einheit. Frei gewordene Plätze werden kurzfristig vergeben.
Für nicht-prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen registrieren Sie sich ebenfalls über u:find oder u:space. Das System prüft erst bei der Anmeldung zur Prüfung, ob alle Voraussetzungen erfüllt sind.
Der Status “Angemeldet” bestätigt, dass Ihre Anmeldung erfolgreich war.
Anmeldung zu Prüfungen
Im Vorlesungsverzeichnis u:find werden Ihnen bei Ihrer Lehrveranstaltung Details zur Prüfung angezeigt.
Wählen Sie „Für diese Prüfung an-/abmelden". Sie werden zu u:space weitergeleitet und schließen dort die Anmeldung ab.
In u:space wählen Sie nun Ihr Studium und den jeweiligen Studienplanpunkt (Modul) aus. Wenn mehrere Studienplanpunkte zur Verfügung stehen: Nehmen Sie den, der in u:find angeführt wird. Sonst wird Ihre Note im Prüfungspass dem falschen Modul zugeordnet.
Indem Sie „Anmelden" auswählen, schließen Sie die Anmeldung zur Prüfung ab.
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Abweichende Prüfungsmethoden (aPM)
Die vom Team Barrierefrei und SPL bestätigten "Abweichenden Prüfungsmethoden" (aPM) sind in der Regel unverzüglich nach Zuteilung zu einer Lehrveranstaltung den Lehrveranstaltungsleiter*innen zu melden.
Ansonsten gelten folgende Maximalfristen:Bei Blocklehrveranstaltungen: Es ist erforderlich, unmittelbar nach Zuteilung zur LV – spätestens aber in der ersten Einheit der LV – die LV-Leiter*innen auf Ihre genehmigten aPM hinzuweisen.. Bis dahin müssen Sie auch die Genehmigung per Mail an die LV-Leiter*innen senden. Zu einem späteren Zeitpunkt können Ihnen keine aPM mehr garantiert werden.
In der StEOP: Es ist erforderlich, spätestens einen Monat vor dem Prüfungsantritt die*den Studienassistent*in der jeweiligen StEOP-LV per Mail auf Ihre aPM hinzuweisen. Bis dahin müssen Sie auch die Genehmigung per Mail an die Studienassistent*innen senden. Zu einem späteren Zeitpunkt können Ihnen keine aPM mehr garantiert werden.
- Bei allen anderen Lehrveranstaltungen: Es ist erforderlich, spätestens zwei Monate vor der Prüfung oder dem festgelegten Termin zur Erbringung einer Leistung die*den LV-Leiter*in auf Ihre aPM hinzuweisen. Bis dahin müssen Sie auch die Genehmigung per Mail an die LV-Leiter*innen senden. Zu einem späteren Zeitpunkt können Ihnen keine aPM mehr garantiert werden.
Willkommen im Studium!
Die wichtigsten Infos zum Semesterbeginn und hilfreiche Tipps & Tricks fürs Studium gibt es in den Stories.